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Presse 2014-2015

Deutsche U16-Meisterschaften

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Sonntag, den 27. September 2015 um 19:50 Uhr

Erst zum zweiten Mal überhaupt wurden am vergangenen Wochenende die deutschen Meisterschaften der U16 in Köln ausgetragen. Wie vor Jahresfrist beteiligte sich auch ein Läufer der LG Würm Athletik. Nachdem letztes Jahr Michael Stettner dort eine neue persönliche Bestzeit aufstellen konnte machte es ihm Andreas Schaper nun an gleicher Stelle nach und unterbot diese Zeit sogar noch um zwei Sekunden. Seine neue Bestmarke für die 3000 Meter liegt bei 9:36,36 Minuten. Schaper lief ein kontrolliertes Rennen und konnte sich am Ende noch auf Rang 13 steigern. Auf seine erste deutsche Meisterschaft war er bestens vorbereitet und zeigte zum Saisonhöhepunkt seine beste Leistung.

 

Deutsche U16-Meisterschaften

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2016 um 07:48 Uhr Sonntag, den 27. September 2015 um 19:50 Uhr

Erst zum zweiten Mal überhaupt wurden am vergangenen Wochenende die deutschen Meisterschaften der U16 in Köln ausgetragen. Wie vor Jahresfrist beteiligte sich auch ein Läufer der LG Würm Athletik. Nachdem letztes Jahr Michael Stettner dort eine neue persönliche Bestzeit aufstellen konnte machte es ihm Andreas Schaper nun an gleicher Stelle nach und unterbot diese Zeit sogar noch um zwei Sekunden. Seine neue Bestmarke für die 3000 Meter liegt bei 9:36,36 Minuten. Schaper lief ein kontrolliertes Rennen und konnte sich am Ende noch auf Rang 13 steigern. Auf seine erste deutsche Meisterschaft war er bestens vorbereitet und zeigte zum Saisonhöhepunkt seine beste Leistung.

 

Deutsche Jugendmeisterschaften

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Sonntag, den 27. September 2015 um 19:49 Uhr

Bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Jena lief es für die Mittelstreckler der LG Würm Athletik richtig rund. Sowohl Nada Balcarczyk als auch Luca-Anna Liersch erzielten neue Bestzeiten. In der U20 belegte Balcarczyk über die 3000 Meter Platz fünf in 9:59,02 Minuten und lag damit im Bereich ihrer bisherigen Bestzeit. Balcarczyk teilte sich das Rennen klug ein und hängte sich nicht an die Schnellsten dran. Etwas Pech hatte sie tags zuvor über die 2000 Meter Hindernis. Beim zweiten Wassergraben spritzte ihr sehr viel Wasser ins Gesicht und kam dadurch komplett aus dem Rhythmus. Erst nach zwei Runde lief es wieder. Durch eine starke Schlussrunde reichte es noch zu Rang sieben und einer neuen Bestzeit von 7:01,12 Minuten. Damit zeigte Balcarczyk, dass sie auch auf der Bahn zur nationalen Spitze zählt. Mitte September stehen für sie dann noch die Berglaufweltmeisterschaften in Wales an. In der U18 erfüllte sich Liersch den Traum von einer Urkunde. Bei ihren ersten deutschen Meisterschaften lief sie über 1500 Meter Hindernis mit 5:11,84 Minuten auf Rang acht und verbesserte sich damit um fünf Sekunden.Read More

Weniger Glück hatten an diesem Wochenende die Sprinterinnen. Die 4x100 Staffel mit Assunta Kienzler, Theresa Leitz, Sonia Ortner und Linda Leipold zeigte am Freitag zwei ganz starke Wechsel. Beim dritten Wechsel lief Leipold allerdings viel zu früh los und musste am Ende der Wechselzone abbremsen. Die 48,78 Sekunden reichten dann nur für das B-Finale. Da zeigte das Quartett aber sein Potenzial. Mit 48,58 Sekunden gab es eine neue Bestzeit, alle Wechsel klappten perfekt und die LG Staffel lief insgesamt die achtbeste Zeit. „Der Samstag war dann worst case“, berichtete LG-Trainerin Iris Urban. Zunächst blieb Ortner krank im Zimmer zurück. Dann schied Leitz über die 100 Meter trotz neuntbester Meldezeit bereits im Vorlauf aus. Den Start hat sie komplett verschlafen und verpasste in 12,40 Sekunden den Zwischenlauf um drei Hundertstel. Kienzler lief in 12,48 Sekunden eine solide Zeit. Am Sonntag zeigte Leitz dann ihr Können über die 200 Meter. Im B-Finale lief sie in 25,26 Sekunden auf Rang sechs. „das war ein guter Saisonabschluss mit der zweitbesten Saisonzeit“, freute sich Urban. Auch die wiedergenesene Ortner lief mit 25,88 Sekunden ein ordentliches Rennen.

   

Deutsche Jugendmeisterschaften

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2016 um 07:49 Uhr Sonntag, den 27. September 2015 um 19:49 Uhr

Bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Jena lief es für die Mittelstreckler der LG Würm Athletik richtig rund. Sowohl Nada Balcarczyk als auch Luca-Anna Liersch erzielten neue Bestzeiten. In der U20 belegte Balcarczyk über die 3000 Meter Platz fünf in 9:59,02 Minuten und lag damit im Bereich ihrer bisherigen Bestzeit. Balcarczyk teilte sich das Rennen klug ein und hängte sich nicht an die Schnellsten dran. Etwas Pech hatte sie tags zuvor über die 2000 Meter Hindernis. Beim zweiten Wassergraben spritzte ihr sehr viel Wasser ins Gesicht und kam dadurch komplett aus dem Rhythmus. Erst nach zwei Runde lief es wieder. Durch eine starke Schlussrunde reichte es noch zu Rang sieben und einer neuen Bestzeit von 7:01,12 Minuten. Damit zeigte Balcarczyk, dass sie auch auf der Bahn zur nationalen Spitze zählt. Mitte September stehen für sie dann noch die Berglaufweltmeisterschaften in Wales an. In der U18 erfüllte sich Liersch den Traum von einer Urkunde. Bei ihren ersten deutschen Meisterschaften lief sie über 1500 Meter Hindernis mit 5:11,84 Minuten auf Rang acht und verbesserte sich damit um fünf Sekunden.Read More

Weniger Glück hatten an diesem Wochenende die Sprinterinnen. Die 4x100 Staffel mit Assunta Kienzler, Theresa Leitz, Sonia Ortner und Linda Leipold zeigte am Freitag zwei ganz starke Wechsel. Beim dritten Wechsel lief Leipold allerdings viel zu früh los und musste am Ende der Wechselzone abbremsen. Die 48,78 Sekunden reichten dann nur für das B-Finale. Da zeigte das Quartett aber sein Potenzial. Mit 48,58 Sekunden gab es eine neue Bestzeit, alle Wechsel klappten perfekt und die LG Staffel lief insgesamt die achtbeste Zeit. „Der Samstag war dann worst case“, berichtete LG-Trainerin Iris Urban. Zunächst blieb Ortner krank im Zimmer zurück. Dann schied Leitz über die 100 Meter trotz neuntbester Meldezeit bereits im Vorlauf aus. Den Start hat sie komplett verschlafen und verpasste in 12,40 Sekunden den Zwischenlauf um drei Hundertstel. Kienzler lief in 12,48 Sekunden eine solide Zeit. Am Sonntag zeigte Leitz dann ihr Können über die 200 Meter. Im B-Finale lief sie in 25,26 Sekunden auf Rang sechs. „das war ein guter Saisonabschluss mit der zweitbesten Saisonzeit“, freute sich Urban. Auch die wiedergenesene Ortner lief mit 25,88 Sekunden ein ordentliches Rennen.

 

Deutsche Meisterschaften

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Sonntag, den 27. September 2015 um 19:48 Uhr

Man möchte meinen, wer bereits Goldmedaillen auf Europa- und Weltmeisterschaften sammeln durfte, hätte im Sport schon alles gesehen. Und doch war es für Nada Balcarczyk, dem noch so jungen Ausnahmetalent der LG Würm Athletik am vergangenen Sonntag ein Auftritt auf einer ganz neuen Ebene.

Erstmals durfte die U20-Athletin aus Olching bei den Deutschen Leichtathletik Meisterschaften der Erwachsenen antreten, noch dazu in Nürnberg, auf bayerischem Boden. Freilich, gab sie offen zu, sei sie im Vorfeld nervös und aufgeregt gewesen: Ein Start über 3000m Hindernis, vor 22.500 Zuschauern, mit Live-Übertragung im ZDF und noch dazu in einem Lauf mit der deutschen Hindernis-Ikone Gesa Felicitas Krause… Soetwas erlebt man als Athlet nicht alle Tage und doch war Balcarczyk die Anspannung im Vorfeld während des Rennens nicht mehr anzumerken.

Mutig und souverän lief die Würm-Athletin nach dem Startschuß auf die vorab besprochene Position im vorderen Mittelfeld und heftete sich an die Fersen der Konkurrenz. Über vier Runden führte sie zwischenzeitlich das Verfolgerfeld der Spitzengruppe an und gestaltete ihr Rennen unbeirrbar mit dem Ziel einer neuen Bestzeit. Erst gegen Ende des Rennens musste sie dann doch noch einige der alters- und kräftemäßig überlegenen Konkurrentinnen ziehen lassen, was einem starken Gesamtergebnis jedoch keinen Abbruch tat: Die Uhr stoppte für Nada Balcarczyk bei 10:45,69min, was eine Verbesserung von 2 Sekunden bedeutete und Platz #10 bei den Frauen in Deutschland.

Johannes Trefz, der ehemalige Athlet der LG Würm Athletik, holte mit der 4x400 Meter Staffel Silber. Im Einzel musste er sich mit 46,44 Sekunden mit Platz vier zufrieden geben. Lediglich eine Zehntel Sekunde fehlte zur Medaille.

   

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